Entgiftung 

Entgiften ist die letzte Zeit ein modernes Zauberwort geworden, wobei „schnell“ und „gründlich“ wichtige Schlüsselbegriffe sind, um direkt für eine gute Gesundheit zu sorgen. Aber kann jedermann entgiften? Und wie sieht eine gute Entgiftung aus?

entgiften

Was bedeutet entgiften eigentlich?

Um zuerst tiefer auf das Wort einzugehen: Entgiften bedeutet, „den Körper von Abfallstoffen zu befreien“. Das ist auf verschiedene Arten möglich: intensiv, aber auch auf viel sanftere Weise. Zum Beispiel jeden Tag viel Wasser trinken unterstützt den Körper bereits schon, da dadurch Abfallstoffe abgeführt werden. Durch unseren heutigen Lebensstil und unsere Umwelt entstehen jedoch viel mehr Abfallstoffe, als wir verarbeiten können. Dadurch können bestimmte Beschwerden entstehen, wie etwa Müdigkeit, Verdauungsbeschwerden und/oder Hautprobleme.

Einfluss des Lebensstils

Die Zeit fliegt und wir oft noch viel schneller. Familie, Beruf, soziale Verpflichtungen und Ess- und Trinkgewohnheiten (und der ganze Stress, der durch diesen Alltag entsteht) können unseren Körper (und Geist) enorm belasten. Es ist oft schwierig zu entspannen und schlechte Gewohnheiten werden manchmal selbstverständlich, obwohl sie auf lange Sicht nicht immer gesund für uns sind.

Einfluss der Umwelt

Das gilt auch für die Luft, die wir einatmen, die Strahlung der verschiedenen Geräte, die uns umgeben und die sichtbaren und unsichtbaren Stoffe, mit denen wir in Berührung kommen. Im Laufe der Jahre setzen wir uns selbst immer mehr Dingen aus und wird das Anpassungsvermögen unseres Körpers mehr und mehr auf die Probe gestellt. Immer öfter ist unser Körper dem nicht mehr gewachsen, aber da so wenig über die Auswirkungen bekannt ist, werden auch die dazugehörigen Beschwerden nicht erkannt. Zum Glück wird stets mehr über unsere Gesundheitsprobleme bekannt und können wir diese immer besser erkennen und folglich unseren Körper besser unterstützen. Wie etwa mit einer Entgiftung.

Aber kann jedermann entgiften?

Im Prinzip können alle gesunden Erwachsenen entgiften, aber für einige Gruppen ist eine Entgiftung nicht geeignet. Zum Beispiel für Menschen, die eine Essstörung haben oder gehabt haben. Der Körper hat dann viel aushalten müssen und befindet sich in einem empfindlichen Gleichgewicht. Ein normales Ernährungsmuster ist dann bereits eine große Herausforderung und auch die psychische Herausforderung eines Entgiftungsprozesses darf nicht unterschätzt werden. Dasselbe gilt für Personen, die sich gerade von einer schweren Krankheit erholen. Der Schwerpunkt liegt dann auf der Erholung des Körpers und nicht auf der Abfuhr von Abfallstoffen. Erst wenn der Körper wieder vollständig gesund ist, kann eine Entgiftung erwogen werden.

Und wie sieht eine gute Entgiftung aus?

  • Nehmen Sie sich Zeit, alles ist ein Prozess.
  • Entgiften Sie am besten unter Begleitung eines Spezialisten. Er/sie kann einen persönlichen Entgiftungsplan aufstellen und den Verlauf und insbesondere Ihre Gesundheit im Auge behalten.
  • Achten Sie auf eine abwechslungsreiche Ernährung; es müssen genügend Nahrungsstoffe vorhanden bleiben.
  • Kombinieren Sie einige Methoden; nicht alle Abfallstoffe werden in derselben Art und Weise abgeführt. Säuren aufräumen erfordert etwa eine andere Vorgangsweise als zum Beispiel die Wiederherstellung des Darmgleichgewichts.
  • Gehen Sie regelmäßig in die Sauna oder ins Dampfbad, das fördert die schnellere Abfuhr der Abfallstoffe.

Machen Sie mehr Bewegung als normal, am besten im Freien. Das ist nicht nur entspannend, sondern löst auch im Körper einiges heraus und kombiniert dadurch das Nützliche mit dem Angenehmen.
 

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