Übersäuerung im Urin erhöht das Risiko auf Blasenentzündungen

 

Schmerzen beim Urinlassen? Den ganzen Tag das Gefühl haben, die Toilette aufsuchen zu müssen? Dann ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass Sie eine Blasenentzündung haben. Forscher haben herausgefunden, das Blasenentzündungen häufig durch (langfristig) übersäuerten Urin entstehen.

 

Das Leid einer Blasenentzündung

Die Übeltäter einer Blasenentzündung sind Bakterien. 9 von 10 mal handelt es sich um E.Coli Bakterien. Diese leben sowohl in den Därmen und auch um den Harnleiter. Wenn diese Bakterien in den Harnleiter gelangen z.B. durch Geschlechtsverkehr oder wenn Sie die Blase nicht richtig geleert wird.  Eine Blasenentzündung ist zum Glück in den meisten Fällen nicht ansteckend, kann aber sehr schmerzhaft sein und sollte schnell behandelt werden.

 

Haben Sie regelmäßig Blasenentzündungen? Dann sind die Forschungsergebnisse ein Geschenk für Sie. Vorbeugen ist besser als heilen.

 

Das Ergebnis

Diverse Wissenschaftler haben verschiedene Urinproben auf einen Zusammenhang zwischen den E.coli Bakterien und dem Säuregrad im Urin untersucht. Daraufhin wurde der Säuregrad des Urins analysiert und gleichzeitig auf die Anwesenheit von dem Eiweiß Siderocalin untersucht. Von diesem Protein wissen wir, dass es bei Blasenentzündungen hilft.

Die Forschung zeigt, dass ein höherer Säuregrad (niedriger pH-Wert) des Urins Einfluss hat auf das Entstehen einer Blasenentzündung.  Die Forscher konnten sogar das Wachstum der Bakterien verlangsamen, indem Sie den Säuregrad des Urins in der Blase senken. Chronische Übersäuerung des Urins  kann regelmäßig zu Blasenentzündungen führen. Das Senken des Säuregrad im Urin ist sehr einfach zu erreichen, indem man den Körper  entsäuert.

Aktive Entsäuerung senkt das Risiko auf Blasenentzündungen.

 

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*Human Urinary Composition Controls Antibacterial Activity of Siderocalin