Natriumbikarbonat (Natriumhydrogencarbonat) 

NatriumhydrogencarbonatNatriumbikarbonat (NaHCO3) formt den wichtigsten basischen Puffer in unserem Blut. Er sorgt dafür, dass das Blut leicht alkalisch bleibt. (pH 7.365), wodurch saure Abfallstoffe neutralisiert werden. Natriumbikarbonat wird aufgrund der reinigenden Wirkung im Volksmund auch Natriumhydrogencarbonat genannt. Durch diese reinigende Wirkung werden Säuren entfernt.

In diversen wissenschaftlichen Forschungen wurde erwiesen,dass, wenn wir Älter werden, die Menge Natriumbikarbonat in unserem Blut abnimmt. In der untenstehenden Grafik von Lynda Frassetto* können Sie erkennen, dass eine wesentliche Abnahme der Bikarbonatpuffer ab einem Durchschnittsalter von 40 Jahren beginnt. Ab diesem Alter entstehen auch viele Übersäuerungsbeschwerden. Bei einem Alter von 90 Jahren beträgt die Menge des Bikarbonats in unserem Blut 18%. Für den Prozess des Abbaus von Säuren in unserem Blut hat diese Abnahme ernsthafte Folgen.

*Frassetto, Lynda en Sebastian, Anthony – Age and Systematic Acid-Base Equilibrium: Analysis of Published Data, Journal of Gerontology: BIOLOGICAL SCIENCES, 1996, Vol. 51A. No1, B91-B99

 

Verlust von Natriumbikarbonat führt zu chronischer Übersäuerung

Die Abnahme von Natriumbikarbonat sorgt dafür, dass das Blut in der Handhabung aufgrund des Säuregrad (pH 7,36) in seiner Leistung eingeschränkt wird. Der Säuregrad des Bluts kann sich nur innerhalb einer sehr kleinen Spanne bewegen um den Körper vital zu erhalten. Wenn die Menge der sauren Abfallstoffe im Blut größer ist als das Bikarbonat puffern kann, geht der Körper in einen anderen „klugen“ Überlebensmechanismus über:

1. Der Körper bindet die überschüssigen sauren Abfallstoffe mit basischen Mineralen.
Basische Mineral- und Spurenelemente werden durch den Körper aus den Knochen, Zähnen, Nägeln, und der Kopfhaut u.ä. genommen, um  überschüssige Säuren binden zu können. Durch diese Bindung entstehen “saure Salze”, die an verschiedenen Stellen im Körper gespeichert werden. Übersäuerung führt hierdurch zur Abnahme wichtiger Mineralvorräte. Beschwerden wie Osteoporose, Haarausfall, Karies oder Kalknägel können jetzt entstehen.

2. Der Körper wandelt die flüssigen Säuren durch Kristallisieren in feste Form um.
Hierbei wird überschüssige Harnsäure durch den Körper in Harnsäurekristalle umgewandelt. Harnsäurekristalle setzen sich u.a. in den Gelenken ab. Hierdurch können Beschwerden wie z. B. Gicht entstehen.

3.  Der Körper speichert Wasser, um die Konzentration der Säuren zu senken
Durch Wasserablagerungen an Stellen im Körper zu manifestieren, wird die Konzentration dieser Säuren niedriger. Eine niedrigere Konzentration bedeutet, dass der Säuregrad an den Stellen gesenkt wird, sodass  wieder ein Gleichgewicht entsteht. Bei älteren Menschen sieht man oft, dass  sie Wassereinlagerungen  in den Unterschenkeln und Füßen haben. Das kann eine logische Folge der stets weiter übersäuernden Unterschenkel und Füße sein. Die stets steigende Anhäufung von Restsäuren durch den Mangel an Natriumbikarbonat nennen wir eine chronische Übersäuerung des Körpers.

Entsäuern durch basische Puffer!

Durch die tägliche Zufuhr von Natriumbikarbonat, wird der Körper erfolgreich von angehäuften Säureresten befreit. Daneben werden die Säurespitzen im Blut nach Stress oder durch Verbrennung übersäuerter Lebensmittel, durch Zufügung von Natriumbikarbonat auch gepuffert. Je stärker entsäuert (gereinigt!) der Körper ist, desto besser funktioniert er.   

Entsäuern durch die tägliche Zugabe Natriumbikarbonat erreichen Sie mit:

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