Alka® Coach Belinda informiert Sie zum Thema entsäuern

 

5 Antworten auf Fragen die Sie interessieren könnten

Frage 1) „Warum merke ich nicht sofort einen Unterschied beim Entsäuern?“

Denken Sie erst einmal darüber nach wie lange Ihre Beschwerden bereits bestehen. Bereits Jahre? Es ist dann unmöglich diese Beschwerden in ein paar Tagen los zu werden. Entsäuern ist ein Prozess der gleichmäßig verläuft und je nach Versäuerung eine Zeit braucht bis eine Erleichterung zu spüren ist.

Frage 2) „Was sind Entsäuerungserscheinungen?“

Es kann sein, dass, nachdem Sie mit dem Entsäuern angefangen haben, einige Entsäurungserscheinungen auftreten (Müdigkeit, leichte Kopfschmerzen, Muskelschmerzen, Steifheit, Gelenkschmerzen, leichte Magenschmerzen, Sodbrennen, etc.). Diese möglichen vorübergehenden Beschwerden sind ein gutes Zeichen. Sie bedeuten, dass die Entsäuerung beginnt. Säurereste werden in verschiedenen Teilen des Körpers gelöst und ausgeschieden.  Sollten Sie  sich durch die Entsäurungserscheinungen zu sehr eingeschränkt fühlen,  können Sie vorübergehend die Dosierung reduzieren. Sie sind auf einem guten Weg. Die Beschwerden werden nur vorübergehend auftreten.

Frage 3) „Bekommt jeder Entsäuerungserscheinungen?“

Nein, nicht jeder bekommt Entsäuerungserscheinungen. Nicht jeder Körper ist gleich, der eine ist empfindsamer als der andere. Sie können die Dosierung vorübergehend vermindern.

Frage 4) „Darf ich jetzt keine versäuernden Lebensmittel mehr zu mir nehmen?“

Sie dürfen sicher noch versäuernde Lebensmittel zu sich nehmen. Wir empfehlen ein Verhältnis von 60% basisch und 40% versäuernd. Sie können also weiterhin ein Glas Wein genießen. Probieren Sie so frisch wie möglich zu essen. Mäßigen Sie den Zucker, zuckerhaltige Getränke, Kaffee und bearbeitete Nahrungsmittel.

Frage 5) „Wie kommt es das der pH-Wert im Urin nach einer Woche entsäuern noch niedriger ist?“

Das ist sogar ein gutes Zeichen! Die sauren Abfallstoffen werden über den Urin ausgeschieden. Hierdurch sinkt der pH-Wert im Urin vorübergehend.